Woche 4 - Tag 3

Alternative Arpeggien: D7-Typ

Der D7-Typ wird benannt nach dem D7-Griff, den jeder aus der ersten Lage kennt (Linie). 
Wenn Sie das Arpeggio bereits kennen, wäre die Aufgabe, die Lage von 1, 3, 5 und 7 zu lernen.

Ich selbst nutze es wenig, da es auf den obersten drei Saiten sowieso dem long-scale-Arpeggio entspricht. Auf den tieferen Saiten empfinde ich die Lage der Akkordtöne eher unpraktisch und spiele daher benachbarte Griffbilder. Trotzdem ist auch dieses Griffbild interessant, wenn es nächste Woche um das horizontale Griffbrett gehen wird.

 

 

Metronom als Zwischenkontrolle #2: Triolen

Ich hatte vor etwa einer Woche (W3-Tag 4) das Metronom als Zwischenkontrolle eingeführt. Wir spielen den Ton auf den Beat, das Metronom kommt auf den Off-Beat.
Diese Übung ist deshalb so wertvoll, weil sie einen jedesmal zwingt, den Schwerpunkt zu suchen. Anstatt ihn vorzugeben.

Heute verschieben wir das Metronom auf die letzte Triolenachtel. Knifflig. Wir rücken näher an das Metronom ran, dürfen aber nicht mit ihm zusammen spielen.
Den Einstieg zu finden erfordert etwas Übung. Am besten fängt man an mit "die" zusammen auf dem Metronom. Wichtig: Den Schwerpunkt auf 1, 2, 3 und 4 zu empfinden. Nehmt deshalb den Fuß hinzu und zählt betont.

Zum YouTube-Video "4.02 Metronom als Zwischenkontrolle: Triolen"

Metronom  Klick  Klick  Klick  Klick  Klick  Klick  Klick  Klick
zählen1un-die2un-die3un-die4un-die1un-die2un-die3un-die4un-die
Spielen & FußC  C  C  C  C  C  C  C  

Im dritten Teil rücken wir den Beat noch mehr auf die Pelle: Sechzehntel. Metronom klickt auf der letzten Sechzehntel. Krass. Vielleicht aber erst nächste Woche. Versucht bis dahin, die Triolen zu managen.