Alterationen erkennen

In diesem Kurs lernen Sie, die "alterierten" Tonstufen nach Gehör zu erkennen.
Rechts sehen Sie bereits zahlreiche neue Tonsilben.

Die theoretischen Hintergründe zu alterierten Tonstufen finden Sie hier.

Dieser Kurs macht erst dann Sinn, wenn Sie Sicherheit beim Erkennen der sieben "normalen" Tonsilben do re mi fa so la und ti erreicht haben.
Auch ist der Kurs erst sinnvoll, wenn Sie in Ihrer Praxis mit Alterationen konfrontiert sind. Die Alterationen sind in der Musik unterschiedlich oft präsent. Das hängt vom Musikstil ab.

  • Volkslied, Weihnachtslied, Kinderlied: Selten bis nicht vorhanden.
  • Gospel, Blues, Jazz: Häufig bis ständig vorhanden.

Der Lernprozess in diesem Kurs verläuft ganz ähnlich wie im Basiskurs: Bausteine lernen während der Übephase und nach einer gewissen Zeit erkennt man die Stufen und ist in der Erkenntnisphase.

Wenn Sie die ober erwähnten theoretischen Hintergründe zu den Alterationen gelesen haben, wissen Sie,  dass es für jede Alteration zwei mögliche Namen gibt. Zum Erkennen der Stufen habe ich mich jeweils für einen davon entschieden (im Bild rechts rot). Die beiden Namen werden vor allem bei der Notation interessant, beim Hören reicht uns einer.

Nachtrag Dez 2015: Inzwischen würde ich statt "lu" doch eher das "si" vorziehen. In der Praxis taucht es als Leitton zum "la" (Grundton in Moll) häufig auf.

Zur Notation gibt es dann eigene Kurse.

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